Futu­ra Edi­ti­on 3 in Gossau

Am Sams­tag, den 21. Mai absol­vier­ten die Nach­wuchs­schwim­me­rIn­nen des SCK ihre drit­te und letz­te Etap­pe der Futu­ra-Wett­kampf­se­rie. Im sehr war­men Was­ser des Hal­len­ba­des Gos­sau resul­tier­ten mehr­heit­lich neue per­sön­li­che Best­zei­ten und Top-Platzierungen.

Fri­da Hirsch und Rian Wei­ge­le (bei­de Jg. 2011) bewie­sen ein­mal mehr ihre Aus­ge­gli­chen­heit über die ver­schie­den­sten Wett­kampf­strecken (200m resp. 100m Lagen, 50m Schmet­ter­ling und 400m Frei­stil) und konn­ten in der Mehr­kampf­wer­tung ihrer Alters­ka­te­go­rie jeweils die Sil­ber­me­dail­le holen. Till Win­disch arbei­tet sich als 10jähriger in der Kate­go­rie der 11jährigen stets wei­ter vor­an und been­de­te den Mehr­kampf auf dem gross­ar­ti­gen vier­ten Rang. Toni Butorac sam­mel­te vor allem über die 800m Frei­stil wert­vol­le Punk­te und wur­de ver­dient Fünf­ter in der Gesamt­wer­tung der 12jährigen. Die glei­che Platz­ie­rung erreich­te Arni­ka Nagy bei den 11jährigen Mädchen.

Jaro Wei­ge­le (Rang 10) und Tama­ra Fröh­lich (Rang 14) klas­sier­ten sich mit neu­en per­sön­li­chen Best­zei­ten im Mit­tel­feld der Teil­neh­me­rIn­nen. Dun­ja Petro­vic, Serai­na Hon­sell, Joe Bejic und Wil­liam Her­mens absol­vier­ten nicht den kom­plet­ten Mehr­kampf, schwam­men aber in ihren Ein­sät­zen min­de­stens zu einem neu­en per­sön­li­chen Rekord. Ihre Schnel­lig­keit über 50m Frei­stil stell­ten am Ende des Wett­kamp­fes noch­mals alle SCK-Schwim­me­rIn­nen unter Beweis: Über 4x50m Frei­stil gab jeder sein Bestes. Für das Team mit Toni, Fri­da, Rian und Arni­ka reich­te es sogar zur Bron­ze­me­dail­le. Bravo!

Lei­der gab es die­ses Mal eini­ge Dis­qua­li­fi­ka­tio­nen auf­grund tech­ni­scher Män­gel. An die­sen wer­den wir noch bis zu den fol­gen­den Wett­kämp­fen arbei­ten. Coach Yvonne Schma­ler ist zuver­sicht­lich, dass dies mit dem super Trai­nings­ein­satz der Nach­wuchs­grup­pe gelingt. Herz­li­chen Glück­wunsch an alle SCK-Ath­le­tIn­nen sowie ein herz­li­ches Dan­ke­schön an die Fah­rer und Rich­ter Tobi­as Hirsch, Mau­rice Win­disch, Ferenc Nagy und Nik Bejic!