Hi-Point Mee­ting in Zürich — Star­ke Lei­stun­gen des Teams

Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de rei­sten neun Schwim­me­rin­nen und Schwim­mer nach Oer­li­kon zum Hi-Point Mee­ting in Zürich. Der Wett­kampf wur­de im klas­si­schen For­mat aus­ge­tra­gen: Am Vor­mit­tag fan­den die Vor­läu­fe statt, am Nach­mit­tag wur­den die Finals geschwom­men. Für das Team stell­te der Anlass einen wich­ti­gen Form­test dar. Es war der letz­te gros­se Wett­kampf vor den Lang­bahn Schwei­zer Mei­ster­schaf­ten in Uster in drei Wochen.

Die Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten zeig­ten star­ke Lei­stun­gen und konn­ten meh­re­re Podest­plät­ze erzielen:

Ale­na St.-Pierre über­zeug­te in der Junio­ren­wer­tung mit zwei Gold­me­dail­len. Sie gewann sowohl über 100 m Rücken als auch über 200 m Rücken ihre Finalrennen.

Auf­grund sei­ner schnel­len Vor­lauf­zeit qua­li­fi­zier­te sich Saša Mit­ro­vic für die Finals der offe­nen Wer­tung, obwohl auch ein Start im Junio­ren­fi­na­le mög­lich gewe­sen wäre. Dort sicher­te er sich über 100 m Schmet­ter­ling die Bron­ze­me­dail­le und beleg­te über 200 m Schmet­ter­ling den star­ken vier­ten Platz und bestä­tig­te damit sei­ne gute Form.

Jaro Wei­ge­le erreich­te im Fina­le über 200 m Lagen den drit­ten Platz in der Junio­ren­wer­tung.
Rian Wei­ge­le schwamm eben­falls auf den Bron­ze­rang in der Junio­ren­wer­tung über 200 m Rücken.

Fri­da Hirsch stell­te über 1500 m einen neu­en Club­re­kord auf. Zudem unter­bot sie die Qua­li­fi­ka­ti­ons­zeit und hat damit die Mög­lich­keit im Juni mit dem Natio­nal Team Open Water an einem Open Water Wett­kampf in Ita­li­en teilzunehmen.

Das Team blickt nun opti­mi­stisch auf die bevor­ste­hen­den Schwei­zer Mei­ster­schaf­ten und nimmt viel Selbst­ver­trau­en aus Zürich mit.

Ein gros­ses Dank­schön geht an die Fah­rer und Richter.

Bil­der: Gino Deflo­ri­an, Saša Mit­ro­vic, Jet­te-Marie Schnell