NLB: deutlicher Sieg gegen WaterPolo Winterthur 21:7
Wir starteten konzentriert in die Partie und konnten früh zeigen, dass wir heute das Tempo bestimmen wollten. Vor allem in der Defensive standen wir kompakt, halfen uns gegenseitig aus und machten die Räume eng. Vorne lief der Ball gut durch die Reihen, wodurch wir immer wieder zu guten Abschlüssen kamen. Nach dem ersten Viertel führten wir 4:1 – ein starker Auftakt, der uns Selbstvertrauen gab.
Im zweiten Abschnitt blieb Winterthur kämpferisch, doch wir hielten dagegen. Besonders in Überzahlsituationen spielten wir geduldig und nutzten unsere Chancen effizient. Gleichzeitig konnten wir uns auf unseren Torwart verlassen, der mehrere wichtige Würfe entschärfte. Zur Halbzeit lagen wir mit 8:2 vorne und hatten das Spiel klar unter Kontrolle.
Trotz der Führung wollten wir nach der Pause nicht nachlassen. Genau das gelang uns auch im dritten Viertel. Wir blieben fokussiert, schwammen konsequent zurück und setzten Winterthur weiter unter Druck. Jeder im Team übernahm Verantwortung, und man merkte, dass wir als Einheit funktionierten. Mit einem 5:3 im dritten Abschnitt bauten wir den Vorsprung weiter aus.
Im letzten Viertel ging es vor allem darum, konzentriert zu bleiben und das Spiel sauber zu Ende zu bringen. Winterthur gab nie auf, aber wir hielten das Niveau hoch und spielten die Partie souverän herunter. Am Ende stand ein verdienter 21:7‑Heimsieg auf der Anzeigetafel.
Besonders stark war heute unsere geschlossene Mannschaftsleistung. Viele verschiedene Spieler konnten sich offensiv eintragen, gleichzeitig arbeiteten wir defensiv konsequent zusammen. Genau solche Spiele zeigen, was möglich ist, wenn jeder für den anderen kämpft.
Mit diesem Sieg nehmen wir viel Energie mit in die nächsten Partien – und natürlich ein gutes Gefühl nach einem starken Abend im Hörnli.
Für den SCK im Wasser:
Maurus Tillema, Nikola Ivo Weiss (1), Botond Varga (2), Yannick Rutz (3), Linus Längle (3), Mikka Rutz, Yves Herzog (3), Vincent Spillmann (1), Michael Würth (2), Ognjen Jovanovic, Patrick Würth (5), Claas von der Geest, Loris Cetrangolo, Viktor Nitzschke (1)
Coach am Beckenrand: Milan Petrovic
