NLB: SC Frosch Aegeri — SC Kreuzlingen II 11:20
Am Samstag, den 21. März 2026, kam es im Hallenbad Aegeri/Aegeribad zur Begegnung zwischen SC Frosch Aegeri und SC Kreuzlingen II in der Nationalliga B. Die Partie wurde von den Schiedsrichtern Dirk Lehmann-Valentin und Henning Haessler geleitet.
Die Begegnung startete ausgeglichen und mit hohem Tempo. Beide Mannschaften zeigten von Beginn an eine konzentrierte Leistung in Angriff und Verteidigung. Das erste Viertel endete 5:2 für Kreuzlingen.
Auch im zweiten Viertel blieb das Spiel offen und hart umkämpft. SC Frosch Aegeri versuchte, über schnelle Gegenstöße zum Erfolg zu kommen, während Kreuzlingen II mit strukturierten Angriffen und geduldigem Spielaufbau überzeugte. Erneut endete das Viertel ausgeglichen mit 5:2, wodurch es mit einem Zwischenstand von 10:4 in die Halbzeitpause ging.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich jedoch ein anderes Bild. SC Kreuzlingen II kam deutlich stärker aus der Pause und konnte sich im dritten Viertel erstmals entscheidend absetzen. Durch eine verbesserte Chancenverwertung und eine stabilere Defensive entschieden die Gäste diesen Abschnitt mit 5:3 für sich.
Im Schlussabschnitt dominierte Kreuzlingen das Spielgeschehen zunehmend. Während Aegeri Schwierigkeiten hatte, die kompakte Verteidigung der Gäste zu durchbrechen, nutzte Kreuzlingen seine Chancen konsequent aus. Mit fünf weiteren Treffern gegenüber vier Tore von Aegeri entschieden sie auch das letzte Viertel für sich.
Am Ende gewann SC Kreuzlingen II die Partie deutlich mit 20:11 gegen SC Frosch Aegeri.
Auf Seiten von SC Frosch Aegeri zeigten insbesondere Haris Kolasinac und Julian Müller eine engagierte Leistung im Angriff und konnten mehrere Treffer erzielen. Auch einzelne Aktionen von Adrián Kaszás und Lorenzo Valeo brachten offensive Impulse, jedoch fehlte es insgesamt an Konstanz und Durchschlagskraft.
SC Kreuzlingen II überzeugte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung. Besonders Ognjen Jovanovic und Christian Würth waren treffsicher und nutzten ihre Chancen effizient. Zudem zeigte das Team eine starke Defensivarbeit, die entscheidend zum Erfolg beitrug.
Für den SCK im Wasser:
Maurus Tillema, Ognjen Jovanovic (4), Botond Varga (3), Yannick Rutz (2), Linus Längle, Mikka Rutz, Yves Herzog (3), Christian Würth (4), Michael Würth (1), Viktor Nitzschke (3), Patrick Würth, Claas von der Geest, Loris Cetrangolo
Coach am Beckenrand: Milan Petrovic
