NLB: Sou­ve­rä­ner 13:9‑Sieg gegen Frosch Aegeri

Die Par­tie in der Kreuz­lin­ger Hörn­li-Anla­ge war über wei­te Strecken aus­ge­gli­chen, bevor sich die Heim­mann­schaft im Mit­tel­teil des Spiels ent­schei­dend abset­zen konnte.

Nach einem offen­siv gepräg­ten ersten Vier­tel lag Kreuz­lin­gen zunächst 3:4 zurück. Aege­ri nutz­te sei­ne Chan­cen effi­zi­ent und setz­te mit schnel­len Angrif­fen Akzente.

Im zwei­ten Abschnitt dreh­te Kreuz­lin­gen das Spiel: Mit einem 4:1‑Viertel über­nah­men die Gast­ge­ber die Füh­rung. Die Defen­si­ve agier­te kom­pak­ter, wäh­rend im Angriff vor allem Botond Var­ga und Yan­nick Rutz immer wie­der erfolg­reich abschlossen.

Auch das drit­te Vier­tel ging mit 4:1 an Kreuz­lin­gen, wodurch die Mann­schaft einen kom­for­ta­blen Vor­sprung her­aus­spiel­te. Aege­ri ver­kürz­te im Schluss­ab­schnitt noch ein­mal (2:3), konn­te den Rück­stand jedoch nicht mehr ent­schei­dend reduzieren.

Kreuz­lin­gen II zeig­te nach einem schwie­ri­gen Start eine deut­li­che Lei­stungs­stei­ge­rung und ent­schied das Spiel dank star­ker Mit­tel­vier­tel für sich. Aege­ri blieb offen­siv gefähr­lich, fand jedoch defen­siv kei­ne nach­hal­ti­ge Ant­wort auf die Kreuz­lin­ger Angriffswellen.

Für den SCK im Was­ser:
Loris Cetr­an­go­lo, Vin­cent Spill­mann (1), Botond Var­ga (5), Yan­nick Rutz (4), Mik­ka Rutz, Vik­tor Nitzschke (1), Yves Her­zog, Dany­lo Poli­ants­ev, Micha­el Würth (2), Ognjen Jova­no­vic, Claas von der Geest, Leon Rübin
Coach am Becken­rand: Milan Petrovic