Eine wei­te­re Final­teil­nah­me durch Noah Schmid und alle vier SCK Teil­neh­mer im glei­chen Ren­nen im Einsatz.

Direkt aus der Qua­ran­tä­ne konn­te sich der jüng­ste im Team, Fla­vio Buc­ca, trotz Trai­nings­rück­stand sehr gut in Sze­ne set­zen. Er blieb zum zwei­ten Mal unter einer Minu­te über 100M Rücken und ver­pass­te das B‑Final nur knapp. Eben­falls im glei­chen Ren­nen star­te­ten Ema­nu­el St-Pierre und War­ren Law­rence. Bei­de kamen nicht ganz an ihre Best­zei­ten heran.

Noah Schmid schwamm eben­falls auf die­ser Strecke ins B‑Final wo er sei­ne Zeit vom Vor­lauf noch ein­mal ver­bes­sern konnte.

Zum Abschluss des 2. Tages star­te­ten die 4 SCK Cracks in der Staf­fel über 4 x 50M Frei­stil in wel­chem sie das inter­ne ROS-Duell gegen Schaff­hau­sen für sich ent­schei­den konn­ten und auf Platz 10 anschlugen.

Dabei konn­te Noah Schmid als Start­schwim­mer den Club­re­kord aus dem Jahr 2013 von sei­nem Bru­der Alek­si um eine Hun­der­stel­se­kun­de unterbieten.