U18: SCK bleibt Mass der Dinge

Am 15. Janu­ar 2026 setz­te sich die U18 des SC Kreuz­lin­gen im hei­mi­schen Egel­see deut­lich mit 17:9 gegen den SC Hor­gen durch. Die Mann­schaft von Trai­ner Jovan Rado­je­vic leg­te bereits im ersten Vier­tel den Grund­stein zum Erfolg und ging mit einer 4:2‑Führung in die erste Pause.

Im wei­te­ren Ver­lauf der Par­tie bau­te Kreuz­lin­gen den Vor­sprung kon­ti­nu­ier­lich aus. Beson­ders im zwei­ten und drit­ten Vier­tel agier­ten die Gast­ge­ber kon­zen­triert und erhöh­ten den Spiel­stand über ein 9:4 zur Halb­zeit bis auf 13:5 vor dem Schluss­ab­schnitt. Trotz einer aus­ge­gli­che­nen Schluss­pha­se, in der bei­de Teams jeweils vier Tore erziel­ten, war der Sieg für Kreuz­lin­gen zu kei­nem Zeit­punkt gefährdet.

Her­aus­ra­gen­der Spie­ler der Par­tie war Chri­sti­an Würth, der ins­ge­samt 7 Tore erziel­te. Eben­falls mass­geb­lich am Erfolg betei­ligt waren Botond Var­ga und Ognjen Jova­no­vic mit jeweils 3 Tref­fern. Für Kreuz­lin­gen tra­fen zudem Patrick Würth (2), Mik­ka Rutz (1) und Kevin Szé­ke­ly (1).

Es läuft nach Plan: Mit die­sem Erfolg festigt der SC Kreuz­lin­gen sei­ne Posi­ti­on als aktu­el­ler Tabel­len­füh­rer. Die Mann­schaft blickt auf eine beein­drucken­de Bilanz zurück: Bis auf die erste Begeg­nung gegen Hor­gen im Sep­tem­ber 2025, die mit einem Unent­schie­den ende­te, konn­te der SCK alle sechs bis­he­ri­gen Sai­son­spie­le für sich ent­schei­den. Trotz der star­ken Bilanz bleibt eine gewis­se Unge­wiss­heit, da der amtie­ren­de Vize-Schwei­zer­mei­ster aus Lau­sanne bis­her noch kein Spiel bestrit­ten hat und des­sen Spiel­stär­ke in die­ser Sai­son schwer ein­zu­schät­zen ist. Den­noch bleibt das Ziel in Kreuz­lin­gen unver­än­dert: Der SCK setzt alles dar­an, den Schwei­zer­mei­ster­ti­tel erfolg­reich zu verteidigen.

Für den SCK im Was­ser:
Leon Rübin, Vin­cent Spill­mann, Botond Var­ga, Valen­ti­no Amo­ri, Mik­ka Rutz, Patrick Würth, Chri­sti­an Würth, Kevin Szé­ke­ly, Ogni­en Jova­no­vic, Claas Von der Geest, Dany­lo Poli­ants­ev, Loris Cetr­an­go­lo
Coach: Jovan Radojevic

Bericht: Miri­am Rutz