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VEREIN

Ste­ter Trop­fen höhlt den Stein

Fotos by: Raf­fa­el Sop­pel­sa Foto­gra­fie, soppelsa.com

VORSTAND 2019

Prä­si­dent
Max Wicker
max.wicker@sckreuzlingen.ch

Finan­zen
San­dra Würth
finanzen@sckreuzlingen.ch

Lei­ter Schwim­men
Peter Schmid
swimming@sckreuzlingen.ch

NNAn­läs­se
events@sckreuzlingen.ch

Vize­prä­si­dent
Chri­sti­an Hel­ler
christian.heller@sckreuzlingen.ch

Lei­te­rin Schwimm­schu­le
Fran­zis­ka Lioi
franziska@lioi.li

Lei­ter Was­ser­ball
Domi­nik Egger
waterpolo@sckreuzlingen.ch

SCHWIMM KOMMISSION

Mar­kus Grü­ter J+S Coach

Yvon­ne Schma­ler-Mitro­vic

Peter Schmid Vor­stand Schwim­men

Petra Strick­ner

Ste­fa­nie Schiess J+S

WASSERBALL KOMMISSION

Vic­to­ria Dud­ler J+S Coach

NN Chef­trai­ner

This Oder­bolz Chef Kom­mu­ni­ka­ti­on

Tania Mon­ti Chef Nach­wuchs

Domi­nik Egger Chef Was­ser­ball

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Dann schick uns das aus­ge­füll­te PDF an bekleidung@sckreuzlingen.ch

KONTAKT

SC Kreuz­lin­gen

Post­fach 2039

8280 Kreuz­lin­gen

Kon­takt­per­son:

Fabi­en­ne Her­zog

VEREINSGESCHICHTE

Über uns

Was­ser­sport hat eine gros­se Tra­di­ti­on in Kreuz­lin­gen. Seit Jahr­zehn­ten gehört der SC Kreuz­lin­gen zu den aktiv­sten und erfolg­reich­sten Sport­ver­ei­nen der Stadt.

Beim SC Kreuz­lin­gen wer­den die bei­den olym­pi­schen Sport­ar­ten Schwim­men und Was­ser­ball ange­bo­ten. Immer wie­der glän­zen die Akti­ven des SC Kreuz­lin­gen mit gros­sen Erfol­gen, sei­en es die Was­ser­bal­ler in der Natio­nal­li­ga A als 8‑fache Schwei­zer­mei­ster oder unse­re Schwim­me­rin­nen und Schwim­mer mit unzäh­li­gen Medail­len bei natio­na­len und regio­na­len Titel­kämp­fen. Beson­ders viel Gewicht wird beim SC Kreuz­lin­gen auf die Nach­wuchs­för­de­rung gelegt, wofür wir pro­fes­sio­nel­le Trai­ne­rin­nen und Trai­ner ange­stellt haben.

Der SC Kreuz­lin­gen betreibt aber auch eine eige­ne Schwimm­schu­le mit einem gros­sen Ange­bot an Kur­sen für Kin­der und Erwach­se­ne. Genaue­re Infor­ma­tio­nen zur Schwimm­schu­le und den Schwimm- und Was­ser­ball­ab­tei­lun­gen fin­den Sie mit einem Klick auf die ent­spre­chen­den Rubri­ken.

1. Grün­dung am Mon­tag 1. Novem­ber 1926

2. Grün­dung am Sams­tag 13. Janu­ar 1945

2014
Mari­an­ne Rasch­le und Chri­stof Kel­ler tre­ten aus dem Vor­stand zurück. Linus Weber wird Prä­si­dent. Neu in den Vor­stand gewählt wer­den Chri­sti­an Hel­ler (Vize­prä­si­dent), Dani­el Beglin­ger (Finan­zen), Dani­el Ricken­bach (Schwim­men), Nico­las Wei­de­li (Was­ser­ball) und Jür­gen Klin­ken­berg (Anläs­se). Völ­lig über­ra­schend tritt im Herbst Linus Weber aus gesund­heit­li­chen Grün­den zurück.
Die sport­li­che Chro­nik wird auf­grund der Jah­res­be­rich­te ver­fasst, wel­che Anfang März 2015 erschei­nen.
2013
Der SCK Vor­stand mit nur fünf Mit­glie­dern macht eine guten Job und führt den Ver­ein sport­lich und finan­zi­ell erfolg­reich. Eine Fin­dungs­kom­mis­si­on wird für die Erneue­rung und Ver­grös­se­rung des Vor­stan­des ein­ge­setzt. Zwar ohne Punkt­ge­winn aber mit rei­cher Erfah­rung been­det das NLA Team im Febru­ar die Cham­pi­ons League Teil­nah­me 2012/2013. Alek­si Schmid und Patrik Schwar­zen­bach neh­men erfolg­reich an der JEM in Poz­nan (POL) teil. Total 11 Medail­len gewinnt der Nach­wuchs an der Schwei­zer­mei­ster­schaft in Chi­as­so, wobei Lara Grü­ter Gold über 100m Rücken gewinnt. Balázs Somo­gyi (HUN) stösst zum SCK und bil­det mit Milan Petro­vic (SRB) das Aus­län­der­duo. Erneut gewinnt der SCK das Dou­ble. Die wei­te­ren Medail­len
der Sai­son 2013: Gold (U17), Sil­ber (NLB, U15), Bron­ze (U13).
2012
Im Som­mer demis­sio­niert aus gesund­heit­li­chen Grün­den Vor­stands­mit­glied Roger Schläp­fer. Der SCK nimmt als Schwei­zer­mei­ster an der Was­ser­ball Cham­pi­ons League teil und trifft in der Grup­pen­pha­se auf Olym­pia­kos Pirä­us (GRE), Jug Dubrov­nik (CRO), Roter Stern Bel­grad (SRB) und Mont­pel­lier Water­po­lo (FRA). Die Heim­spie­le wer­den in Win­ter­thur aus­ge­tra­gen. Im Schwim­men stellt der SCK mit Alek­si Schmid und Patrik Schwar­zen­bach zwei
Jugend-Natio­nal­mann­schaft Mit­glie­der. Bei den natio­na­len Jahr­gangs­mei­ster­schaf­ten erreicht der SCK 20 Finals und 9 Medail­len. Eine so rei­che Aus­beu­te wie seit Jahr­zehn­ten nicht mehr. Auch die Was­ser­bal­ler sah­nen 2012 ab. Das NLA Team gewinnt das Dou­ble mit Mei­ster­schaft und Cup. Je zwei Mal Sil­ber (U17/U15) und Bron­ze (U13/U11) geht an den SCK Nach­wuchs.
2011
Der Vor­stand ver­klei­nert sich erneut. Es tre­ten Rue­di Her­zog und Jörg Wüth­rich zurück. Ehren­prä­si­dent Chri­stof Kel­ler kehrt vor­über­ge­hend in den Vor­stand zurück. Da kurz­fri­stig kein Prä­si­dent gefun­den wer­den konn­te, über­neh­men Roger Schläp­fer und Chri­stof Kel­ler als Vize­prä­si­den­ten die Ver­eins­füh­rung. Die wei­te­ren Vor­stands­mit­glie­der heis­sen Mari­an­ne Rasch­le, Bar­ba­ra Buob, Fran­zis­ka Lioi und Linus Weber. Patrik Schwar­zen­bach nimmt am European Youth Olym­pic Festi­val in der Tür­kei erfolg­reich teil. Am Ver­eins­mei­ster­schafts­fi­na­le beim Nach­wuchs belegt der SCK den her­vor­ra­gen­den 4. Rang. An den Schwei­zer Nach­wuchs­mei­ster­schaf­ten in Tenero gewinnt der SCK 6 Medail­len und erreicht 15 Final­plät­ze. Der SCK nähert sich im Schwim­men der natio­na­len Spit­ze an. Erst­mals qua­li­fi­zie­ren sich zwei SCK Teams für das Final Four im Schwei­zer­cup. Die U20 gewinnt die NLB Mei­ster­schaft und das NLA Team gewinnt den sech­sten Mei­ster­ti­tel. Der Was­ser­ball Nach­wuchs ist erneut sehr erfolg­reich, eine Gold­me­dail­le bleibt aller­dings ver­wehrt. Der SCK ist Orga­ni­sa­tor des Län­der­spiels Schweiz-Russ­land.
2010
Dani­el Kel­ler tritt aus dem Vor­stand zurück. Mar­kus Buck ver­lässt den SCK und wird in Deutsch­land Bun­des­trai­ner mit Ziel Olym­pi­sche Spie­le 2012 in Lon­don. An sei­ne Stel­le tritt im August der jun­ge Frank Tret­tin aus Deutsch­land. Erst­mals qua­li­fi­ziert sich der erst 15-jäh­ri­ge Patrik Schwar­zen­bach für ein B‑Final an den offe­nen Schwei­zer­mei­ster­schaf­ten. Dazu gewinnt er 5x Gold und 1x Bron­ze an den natio­na­len Jahr­gangs­mei­ster­schaf­ten. Mit 13 top-fünf Platz­ie­run­gen bril­liert in Lan­cy aber ein star­kes SCK Team. Patrik Schwar­zen­bach wird in die Jugend-Natio­nal­mann­schaft auf­ge­nom­men. Nichts neu­es von der Was­ser­ball Front, der Medail­len­re­gen wird fort­ge­setzt: NLA (Sil­ber und Cup­fi­nal), U20 (Gold), U15 (Sil­ber), U13 (Gold) und U11 (Bron­ze).
2009
Vor­stands­mit­glied Oli­ver Mitro­vic demis­sio­niert. Ihm folgt Roger Schläp­fer (Schwim­men, J&S). Patrik Schwar­zen­bach avan­ciert zu den besten sei­ner Alters­klas­se und gewinnt 4x Gold an den natio­na­len Nach­wuchs­mei­ster­schaf­ten in Renens. Der SCK qua­li­fi­ziert sich für das Ver­eins­mei­ster­schafts­fi­na­le beim Nach­wuchs und belegt den sehr guten 7. Rang. Erneut erreicht das NLA Team das Play­off-Final und gewinnt nach fünf Par­ti­en aus­wärts gegen Luga­no den fünf­ten Mei­ster­ti­tel. Zudem wur­de der Cup­fi­nal erreicht und das NLB Team gewann Bron­ze. Die Nach­wuchs Was­ser­bal­ler gewan­nen erneut in sämt­li­chen Kate­go­ri­en eine Medail­le; Gold für U17 und U11, Sil­ber für U19 und U13, Bron­ze für U15. Dank zusätz­li­chen Kur­sen in Erma­tin­gen ver­mel­det die Schwimm­schu­le einen neu­en Teil­neh­mer­re­kord. 2009 haben ins­ge­samt 1‘051 Kin­der und Erwach­se­ne vom Kurs­an­ge­bot pro­fi­tiert.
2008
Der SCK orga­ni­siert im frisch sanier­ten Hörn­li die Schwei­zer Nach­wuchs­mei­ster­schaf­ten im Schwim­men. Patrick Schwar­zen­bach gewinnt 1x Gold und 2x Sil­ber bei den 12-jäh­ri­gen Ath­le­ten. Yvon­ne Schma­ler tritt als Chef­trai­ne­rin Schwim­men zurück. Bei der Nach­fol­ge­re­ge­lung fällt die Wahl auf Mar­kus Buck aus Deutsch­land. Der SC Kreuz­lin­gen spielt nach 2003 erst­mals wie­der im Play­off-Final. Im Duell gegen den zwölf­fa­chen Schwei­zer­mei­ster Luga­no gelingt dem SCK im letz­ten und ent­schei­den­den Spiel der Titel­ge­winn. Da auch der Cup an den SCK ging (Final­tur­nier in Kreuz­lin­gen), gelang erst­mals in der Club­ge­schich­te das Dou­ble! Beim Was­ser­ball Nach­wuchs unter Chef­coach Janos Hala­pi bril­lier­te das U11- und U17-Team mit dem Mei­ster­ti­tel und das U13- und U15 Team hol­te die Sil­ber­me­dail­le. Die
U19-Mann­schaft gewann dar­über hin­aus Bron­ze. Ehren­prä­si­dent Chri­stof Kel­ler ist Team­chef der Schwei­zer Schwim­mer und Syn­chron­schwim­me­rin­nen an den Olym­pi­schen Spie­len in Peking.
2007
Neu in den Vor­stand gewählt wer­den Fran­zis­ka Lioi (Schwimm­schu­le) und Bar­ba­ra Buob (Aktu­ar). Lis Heim, Hans­rue­di Lanz und San­dra Kreis tre­ten zurück. Im Febru­ar nimmt das Volk einem 6.2 Mio. Pro­jekt zur Sanie­rung des Hörn­lis mit 71% Ja-Stim­men an (Aus­füh­rung 2007/2008). Die Kur­se der Schwimm­schu­le haben 855 Kin­der und Erwach­se­ne besucht. Miri­am van Hoef erreicht vier B‑Final Teil­nah­men an den Schwei­zer­mei­ster­schaf­ten in Oer­li­kon und tritt Ende der Sai­son zurück. Sil­van Rasch­le gewinnt an den Schwei­zer Nach­wuchs­mei­ster­schaf­ten Sil­ber über 100m Del­fin. Nach drei­jäh­ri­ger Pau­se über­nimmt Sir­ko Roehl wie­der das Amt des NLA Trai­ners und gewinnt mit sei­nem jun­gen Team auf Anhieb die Bron­ze­me­dail­le. Beim Was­ser­ball Nach­wuchs ging der U11 Mei­ster­ti­tel an den SCK. U13, U15 und U17 gewan­nen jeweils die Sil­ber­me­dail­le.
2006
Erneut spielt die NLA Mann­schaft eine gute Vor­run­de. Der neue Aus­län­der Janos Hala­pi bil­det zusam­men mit Nan­dor Tary einen siche­ren Wert. Wie im Jahr zuvor ist der spä­te­re Mei­ster aber im Play­off zu stark. In einem dra­ma­ti­schen Halb­fi­nal über 5 Par­ti­en ver­liert der SCK gegen Luga­no. Gegen Schaff­hau­sen sichert sich das Team dann wie­der­um die Bron­ze­me­dail­le. Die zwei­te Mann­schaft sichert sich sou­ve­rän den Sieg in der 1.Liga-Meisterschaft und steigt in die NLB auf. Im Hin­blick auf die neue Sai­son kehrt Sir­ko Roehl als Head Coach zum SCK zurück. Die U15 Mann­schaft domi­niert die Mei­ster­schaft und sichert sich ver­dien­ter­mas­sen den ersten
Nach­wuchs-Mei­ster­ti­tel für den SCK seit vie­len Jah­ren. Mit der Bil­dung des Teams 2012 wer­den die Anstren­gun­gen im Nach­wuchs noch wei­ter ver­stärkt. Auch die jüng­sten Was­ser­bal­ler sind wei­ter­hin sehr erfolg­reich. An den Schwei­zer Hal­len­mei­ster­schaf­ten in Genf schwimmt Miri­am van Hoef ein B‑Final (50m Brust).
Marc Her­zog, als 7. über 200m Brust, und Sil­van Rasch­le, als 5. über 100m Del­phin, bestrei­ten das Final ihres Jahr­gan­ges beim Schwei­zer Nach­wuchs­kri­te­ri­um in Schaff­hau­sen. An den Schwei­zer Junio­ren­mei­ster­schaf­ten in Basel belegt Miri­am van Hoef den 4. Platz über 50m Frei­stil. Gleich vier­mal qua­li­fi­ziert sich Miri­am van Hoef für das B‑Final bei den Schwei­zer Kurz­bahn­mei­ster­schaf­ten in Savo­sa. Als erste Schwim­me­rin des SCK bleibt sie dort über 100m Frei­stil unter einer Minu­te. Zusam­men mit der Dach­or­ga­ni­sa­ti­on der Sport­ver­ei­ne lan­ciert der SCK eine Volks­in­itia­ti­ve um die vom Gemein­de­rat abge­lehn­te Sanie­rungs­vor­la­ge fürs Hörn­li zu ret­ten. Dank einer gros­sen Unter­stüt­zung aus der Bevöl­ke­rung wer­den genü­gend Unter­schrif­ten gesam­melt. Der Stadt­rat prä­sen­tiert dem Gemein­de­rat eine über­ar­bei­te­te Vor­la­ge, die von der Legis­la­ti­ven klar ange­nom­men wird.
2005
Die NLA-Mann­schaft spielt eine gute Vor­run­de. Auf den Aus­län­der­po­si­tio­nen spie­len wei­ter­hin Nan­dor Tary sowie neu Aaron Regös. Im Früh­ling stösst zusätz­lich der ita­lie­ni­sche Spit­zen­tor­wart Luca Minet­ti zum Team. In den Play­off-Halb­fi­nals bedeu­tet aber der spä­te­re Schwei­zer­mei­ster SC Schaff­hau­sen End­sta­ti­on. Im ent­schei­den­den Moment konn­te sich die Mann­schaft nicht mehr stei­gern. Im Spiel um Rang 3 sichert sich das Team von René Rei­mann gegen Aege­ri wenig­stens die Bron­ze­me­dail­le. Im Nach­wuchs­be­reich kann nach eini­gen Jah­ren Neu­auf­bau erst­mals wie­der eine offi­zi­el­le Mei­ster­schafts­me­dail­le gefei­ert wer­den, gewinnt das U15 Team trotz eines sehr tie­fen Durch­schnitts­al­ters doch ziem­lich über­ra­schend die Bron­ze­me­dail­le. In den Kate­go­ri­en U11 und U13 ist der SCK zusam­men mit Luga­no das Mass der Din­ge. An den Schwei­zer Hal­len­mei­ster­schaf­ten in Oer­li­kon erreicht Miri­am van Hoef zwei­mal das B‑Final (50m Brust, 200m Lagen). Sil­van Rasch­le wird 5. über 100m Brust und Ali­ne Gel­so­mi­no 7. über 200m Brust am Schwei­zer Nach­wuchs­kri­te­ri­um in Lan­cy.
2004
Der Rück­keh­rer aus Romans­horn, Pavol Ker­tesz, und Nan­dor Tary spie­len 2004 auf den bei­den Aus­län­der­po­si­tio­nen. Nach den Rück­trit­ten der bei­den Team­se­nio­ren Gusti Wüth­rich und Chri­stoph Bau­mann steigt die Mann­schaft stark ver­jüngt (Durch­schnitt 21 Jah­re) in die Sai­son. In ent­schei­den­den Momen­ten fehlt es dem Team an der nöti­gen Abge­klärt­heit, so dass immer wie­der Spie­le knapp ver­lo­ren gehen. Neo-Trai­ner René Rei­mann führt sein Team den­noch in die Play­offs. Dort bedeu­tet aller­dings der Halb­fi­nal gegen Hor­gen End­sta­ti­on. Nach der Nie­der­la­ge im Spiel um Bron­ze gegen Aege­ri been­det der SCK die Sai­son im 4.
Schluss­rang. Das U15 Team wird 7., das U17 schei­det in der Vor­run­de aus. Am erfolg­reich­sten ist das U13 Team. Es holt in sou­ve­rä­ner Manier den erst­mals ver­ge­be­nen Mei­ster­ti­tel in sei­ner Alters­klas­se (22:0 Final­sieg gegen Aege­ri) und bleibt wäh­rend der gan­zen Sai­son in der Schweiz unbe­siegt Im Schwim­men holen Rachel Wald­vo­gel (1xSilber, 1xBronze), Joel Wald­vo­gel (1xSilber) und Miri­am van Hoef (1xBronze) Medail­len an den Schwei­zer Junio­ren­mei­ster­schaf­ten. Rachel Wald­vo­gel wird an den SKBM 6. über 50 Meter Rücken. Sie wird dank die­sen Erfol­gen Kreuz­lin­ger Sport­le­rin des Jah­res 2004. Im Juli 2004 führt der SCK das Schwei­ze­ri­sche Nach­wuchs­kri­te­ri­um im Hörn­li durch.
2003
Nan­dor Tary und René Rei­mann bil­den 2003 das Aus­län­der-Duo beim SCK. Der SCK schliesst die Qua­li­fi­ka­ti­ons­run­de ohne Nie­der­la­ge (ein Unent­schie­den) sou­ve­rän an der Rang­li­sten­spit­ze ab. Nach dem Play­off-Halb­fi­nal (3:1 Sie­ge gegen Schaff­hau­sen) trifft der SCK im Final erneut auf den SC Hor­gen. Dank drei ein­drück­li­chen Sie­gen gegen den Rekord­mei­ster ver­tei­digt der SCK erst­mals den Schwei­zer­mei­ster­ti­tel und holt nach 1999 und 2002 den drit­ten Titel.
Krö­nung einer äus­serst erfolg­rei­chen Sai­son bil­det die erst­ma­li­ge Durch­füh­rung eines
Euro-League Qua­li­fi­ka­ti­ons­tur­niers im Hörn­li. Gegen euro­päi­sche Spit­zen­teams aus Rumä­ni­en, Russ­land, Deutsch­land, der Tür­kei und den Nie­der­lan­den schei­det der SCK trotz beacht­li­cher Lei­stung aus. Die U19 Mann­schaft holt nach fünf Titeln in Fol­ge dies­mal die Sil­ber­me­dail­le. Das U17 Team befin­det sich im Neu­auf­bau und been­det die Sai­son im 7. Rang. Miri­am van Hoef holt zwei mal Sil­ber an der Schwei­zer Nach­wuchs­mei­ster­schaft (100 m und 200 m Brust), Rachel Wald­vo­gel erreicht an der 1. Schwei­zer Kurz­bahn­mei­ster­schaft einen guten 8. Rang über 50 m Rücken. Der SC Kreuz­lin­gen führt in Gott­lie­ben die Dele­gier­ten­ver­samm­lung des Schwei­ze­ri­schen Schwimm­ver­ban­des durch.
2002
Pavol Ker­tesz aus der Slo­wa­kei wird für ein Jahr als Was­ser­bal­ler ver­pflich­tet. Mit ihm und ganz am Schluss mit Neu­ver­pflich­tung René Rei­mann wer­den die NLA-Was­ser­bal­ler zum zwei­ten Mal nach 1999 Schwei­zer­mei­ster. In der Cham­pi­ons League erwischt Kreuz­lin­gen eine schwe­re Grup­pe. Trotz guter Lei­stun­gen schei­det man aus. Das U19-Team holt zum fünf­ten Mal in Serie den Titel. Die U17-Mann­schaft erringt die Bron­ze­me­dail­le. Schwim­mer Mar­cel Schwarz belegt über 50 Meter Brust an den Schwei­zer Hal­len­mei­ster­schaf­ten den 4. Rang.
Luka Mitro­vic steht an den glei­chen Mei­ster­schaf­ten zwei mal im B‑Final. Die Schwim­mer­mann­schaft rückt im Nach­wuchs­be­reich unter die Top-Ten der Schweiz vor: Miri­am
van Hoef wird drei­fa­che Mei­ste­rin (100 und 200 Meter Brust, 200 Meter Vier­la­gen) an den Schwei­zer Nach­wuchs­mei­ster­schaf­ten; Rachel Wald­vo­gel holt Gold über 100 Meter Rücken und Sil­ber über 200 Meter Rücken, ihr Bru­der Joel Bron­ze über 100 Meter Brust. Fünf
SCK-Schwim­mer ste­hen im ROS-Kader. Der SCK wird als offi­zi­el­ler Stütz­punkt für Nach­wuchs­för­de­rung aner­kannt. Der SCK geht unter www.sckreuzlingen.ch online.
2001
Das U19 Team Boden­see wird wie­der Schwei­zer­mei­ster. In der U17 holt man Sil­ber. Die NLA-Mann­schaft wird erneut Vize­mei­ster. Auf­grund der neu­en Auf­tei­lung der Natio­nal­li­ga B in
Ost und West kann die zwei­te Mann­schaft in die NLB Ost auf­stei­gen. Miri­am van Hoef holt eine Gold- (200 Meter Brust) und eine Sil­ber­me­dail­le (100 Meter Brust) und Rachel Wald­vo­gel zwei Sil­ber­me­dail­len (100 und 200 Meter Rücken) an den Schwei­zer Nach­wuchs­mei­ster­schaf­ten.
Mar­cel Schwarz und Luka Mitro­vic gehö­ren dem ROS-Kader an.
2000
Der U19-Titel geht zum drit­ten Mal in Fol­ge an das Team Boden­see. Die erste Mann­schaft ver­liert das Play-off-Fina­le gegen Hor­gen und holt Sil­ber. Im Herbst wird eine neue Initia­ti­ve im Bereich Was­ser­ball­nach­wuchs lan­ciert. In einer neu­en Trai­nings­grup­pe (Mini-Was­ser­bal­ler) wer­den Kin­der direkt aus der Schwimm­schu­le über­nom­men und ler­nen das Was­ser­ball-ABC von klein auf. In der Schwimm­ab­tei­lung wer­den unter Yvon­ne Schma­ler wei­te­re Fort­schrit­te sicht­bar. Mar­cel Schwarz erreicht an der Schwei­zer­mei­ster­schaft über 50 und 100 Meter Brust jeweils das B‑Final, wäh­rend Luka Mitro­vic an den Schwei­zer Nach­wuchs­mei­ster­schaf­ten gar Bron­ze über 200 Meter Rücken gewinnt.
1999
Neben Csa­ba Pel­lei spielt neu Nan­dor Tary (HUN) als zwei­ter Aus­län­der für den SC Kreuz­lin­gen. Die Was­ser­bal­ler wer­den Schwei­zer­mei­ster und rea­li­sie­ren damit den gröss­ten Erfolg der Club­ge­schich­te. Im letz­ten Play-off-Spiel im Hörn­li gewin­nen sie vor ca. 2000 Fans
gegen Rekord­mei­ster Hor­gen in der Ver­län­ge­rung. Auch das U17‑, sowie das U19-Team gewin­nen die Mei­ster­schaft. Das U17-Team gewinnt zusätz­lich den ALPINA Was­ser­ball­cup vor dem fran­zö­si­schen Mei­ster Sète. Im Euro­pa­cup kom­men die Was­ser­bal­ler in die zwei­te Run­de und zei­gen dort auch gegen Spit­zen­teams anspre­chen­de Lei­stun­gen. Cath­rin Krei­bich ver­lässt den SCK in Rich­tung Thü­rin­gen. Oli­ver Mitro­vic und spä­ter Yvon­ne Schma­ler von der bekann­ten Sport­schu­le Leip­zig über­neh­men das Trai­ning.
1998
Michae­la Ram­ser holt an den Nach­wuchs-Schwei­zer­mei­ster­schaf­ten über 100m und 200m Brust Gold. Csa­ba Pel­lei aus Szen­tes (Hun) ver­stärkt von nun an die NLA-Was­ser­bal­ler. Sie wer­den undank­ba­re Vier­te. Im Euro­pa­cup wer­den sie Grup­pen­drit­te. Das Team Boden­see, eine Zusam­men­ar­beit mit Was­ser­ball Romanshorn/St. Gal­len, wird lan­ciert und gewinnt in der
U19-Mei­ster­schaft bereits den ersten Titel. Die U17-Mann­schaft gewinnt erneut Sil­ber.
1997
Nach Hans­jörg Her­zog wird Cath­rin Krei­bich aus Ber­lin im April neue Chef­trai­ne­rin Schwim­men. Tibor Nagy kommt von Basel zum SCK als Aus­län­der. Die Was­ser­bal­ler holen die Bron­ze­me­dail­le und erzie­len damit das beste Mei­ster­schafts­er­geb­nis der Geschich­te. Der Cup wird erfolg­reich ver­tei­digt. Der SCK über­nimmt den Betrieb des Kiosks im Schwimm­bad Hörn­li. Ein Mer­ce­des Sprin­ter wird als Ver­eins­bus mit Hil­fe eines Dar­le­hens des OK See­nacht­fest ange­schafft. Die Was­ser­bal­ler neh­men am Euro­pa­cup der Cup­sie­ger und damit zum ersten Mal an einem euro­päi­schen Wett­be­werb teil und errei­chen sogar die zwei­te Run­de. Die
U15-Mann­schaft holt den Schwei­zer­mei­ster­ti­tel erneut und das U17-Team gewinnt Sil­ber.
1996
Chri­stof Kel­ler wird neu­er SCK-Prä­si­dent. Kal­man Toth wird als Ver­stär­kungs­spie­ler für die erste Mann­schaft enga­giert. Die NLA-Was­ser­bal­ler ver­un­fal­len im Mai auf dem Weg zu einem Aus­wärts­spiel, trotz Total­scha­den nur leich­te Ver­let­zun­gen. Der erste Cup­sieg im Okto­ber wird
zum gröss­ten Erfolg der Club­ge­schich­te. Die U19-Was­ser­bal­ler gewin­nen die Sil­ber­me­dail­le in der Schwei­zer­mei­ster­schaft. Das U15-Team wird gar Schwei­zer Mei­ster. Grün­dung der SCK Sup­por­ter­ver­ei­ni­gung mit Roger Cot­ting als erster Prä­si­dent.
1995
März, die Was­ser­bal­ler (Auf­stieg NLA) wer­den Mann­schaft und Chri­stof Bau­mann (80 Län­der­spie­le) wird Sport­ler des Jah­res 1994 von Kreuz­lin­gen. Sir­ko Roehl, Mag­de­burg, wird neu­er Was­ser­ball­trai­ner. 30.Juni und 1./2. Juli, Jubi­lä­ums­fei­er, 50 Jah­re SCK.
1994
Har­ry Gan­ten­bein, assi­stiert von den bei­den Unga­ren im SCK-Team, wird Spie­ler­trai­ner der Was­ser­bal­ler. Die Was­ser­bal­ler stei­gen als Schwei­zer­mei­ster der Natio­nal­li­ga B in die höch­ste Spiel­klas­se auf.
1993
Die zwei­te Was­ser­ball­mann­schaft steigt in die 1. Liga auf. Der SCK ver­pflich­tet die Unga­ren Tibor Simon und Zol­tan Sust­yak als Ver­stär­kung der ersten Was­ser­ball­mann­schaft.
1992
Hans­jörg Her­zog wird neu­er Schwimm-Trai­ner.
1991
Der Oester­rei­cher Sigi Enzen­ho­fer wird neu­er Was­ser­ball-Trai­ner. Schwei­zer Nach­wuchs­mei­ster­schaf­ten in Kreuz­lin­gen.
1990
Harald Senn durch­quert den Boden­see von Bre­genz nach Kreuz­lin­gen über 46 km in neu­er Rekord­zeit (13 h 20’). Ulrich May­er ver­lässt den SCK und Muri­el Amber­ge wird neue
Chef-Trai­ne­rin der Schwim­mer. Der Was­ser­ball-Trai­ner Georg von Bob­o­ry ver­lässt den SCK.
1989
Die Was­ser­bal­ler blei­ben nur ein Jahr in der Natio­nal­li­ga A. Der SCK orga­ni­siert die Dele­gier­ten­ver­samm­lung des SSCHV in Wein­fel­den.
1988
Die Was­ser­bal­ler stei­gen in die Natio­nal­li­ga A auf.
1987
Adolf Sto­fer wird neu­er Prä­si­dent des SCK. Chri­stof Bau­mann spielt mit der Was­ser­ball­na­tio­nal­mann­schaft an der Euro­pa­mei­ster­schaft in Strass­burg.
1986
Harald Senn wird in Mon­treux Hal­len­mei­ster über 400m Lagen und in Mor­ges Som­merr­mei­ster über 400m Lagen mit neu­em Schwei­zer-Rekord.
1985
Harald Senn wird in Genf Hal­len­schwei­zer­mei­ster über 1500m Frei­stil und in Nyon Som­mer­mei­ster über 400m Lagen. Die Was­ser­bal­ler stei­gen in die Natio­nal­li­ga B auf.
1984
Georg von Bob­o­ry wird Was­ser­ball­trai­ner.
1981
Wie­der­be­ginn der Was­ser­bal­ler. Jack Bau­mann betreut die Mann­schaft und lei­tet das Trai­ning.
1980
Arnold Bau­mann wird neu­er Prä­si­dent des SCK.
1979
Ulrich May­er aus Kon­stanz wird als voll­amt­li­cher Trai­ner ange­stellt. Schwei­zer Jugend­mei­ster­schaf­ten im Schwimm­bad Hörn­li. Erich Tho­mann wird in Kri­ens mit neu­er Rekord­zeit Schwei­zer­mei­ster über 100m Rücken.
1978
Erich Tho­mann wird in Frau­en­feld Schwei­zer­mei­ster über 100 und 200m Rücken und qua­li­fi­ziert sich für die Schwimm­welt­mei­ster­schaf­ten in Ber­lin. Wer­ner Knoll tritt als Chef-Trai­ner zurück.
1975
Die Was­ser­bal­ler stei­gen in die 2. Liga ab und die Mann­schaft löst sich auf. Febru­ar, Eröff­nung des Hal­len­ba­des Egel­see. März, Eber­hard Jen­ny wird Prä­si­dent des SCK. Die Schwim­mer fin­den den Anschluss an die Ost­schwei­zer Spit­ze.
1974
Die Was­ser­bal­ler stei­gen in die 1. Liga ab.
1973
Die Was­ser­bal­ler stei­gen in die Natio­nal­li­ga B auf.
1970
Die Was­ser­bal­ler stei­gen in die 1. Liga ab. Wer­ner Knoll über­nimmt das Amt des Schwimm-Trai­ners und beginnt mit dem Neu­auf­bau der Schwim­mer­grup­pe.
1968
29. Juni, Eröff­nung des Schwimm­bad Hörn­li.
1967
Badi­fest, Abschied von der See­bad­an­stalt im Hafen.
1965
Die Was­ser­bal­ler stei­gen in die Natio­nal­li­ga B ab.
1963
Kurt Köst­li grün­det die Genos­sen­schaft Schwimm­bad Hörn­li. Schwei­zer­mei­ster­schaf­ten in Arbon: Han­su­e­li Dürst wird Schwei­zer­mei­ster über 400 und 1500m Frei­stil und Klaus Jorns über 100m Rücken. Mit Rang 4 errei­chen die Was­ser­bal­ler ihre beste Klas­sie­rung in der Natio­nal­li­ga A.
1962
Han­su­e­li Dürst wird in Bel­lin­zo­na Schwei­zer­mei­ster über 400 und 1500m Crawl.
1961
Die Was­ser­bal­ler wer­den Schwei­zer­mei­ster in der Natio­nal­li­ga B. Han­su­e­li Dürst wird Schwei­zer­mei­ster in Yver­don über 200, 400 und 1500m Crawl.
1960
Han­su­e­li Dürst qua­li­fi­ziert sich für die Olym­pi­schen Spie­le in Rom und schwimmt dort drei neue Schwei­zer­re­kor­de.
1959
Alle drei Was­ser­ball­mann­schaf­ten wer­den Ost­schwei­zer­mei­ster (1. Liga, 2. Liga, 3. Liga).
1958
Han­su­e­li Dürst wird in Sit­ten Schwei­zer­mei­ster über 200, 400 und 1500m Crawl. Die Was­ser­bal­ler stei­gen in die 1. Liga ab.
1957
Vier Was­ser­ball­mann­schaf­ten neh­men an allen Mei­ster­schaf­ten teil (Natio­nal­li­ga, 1. Liga, 2. Liga, 3. Liga).
1956
Rück­tritt von Trai­ner Schou­ven, Kurt Köst­li über­nimmt das Trai­ning. Han­su­e­li Dürst, Hans Sprun­ger und Boris Kopriv­nikar schwim­men über 3x100m Rücken neu­en Schwei­zer-Rekord.
1954
Hans Sprun­ger wird Schwei­zer­mei­ster über 100m Rücken.
1953/55
Wal­ter Kunz wird But­ter­fly Schwei­zer­mei­ster.
1953
Kurt Köst­li wird Prä­si­dent des SCK. Die Was­ser­bal­ler wer­den 1. Liga Mei­ster und stei­gen in die Natio­nal­li­ga auf.
1952
Max Wirz wird in Bel­lin­zo­na Schwei­zer­mei­ster über 100m Crawl. Auf­stieg in die höch­sten Stär­ke­klas­sen im Schwim­men. Was­ser­bal­ler schaf­fen den Anschluss an die Ost­schwei­zer Spit­zen­ver­ei­ne.
1949
Zwei Was­ser­ball­mann­schaf­ten in der 1. und 3. Liga.
1947
Dr. Wil­li Rüe­di wird neu­er Prä­si­dent.
1946
Jupp Schou­ven aus Kon­stanz wird Trai­ner, Win­ter­trai­ning im Hal­len­bad Kon­stanz.
1945
13. Janu­ar, 2. Grün­dungs­ver­samm­lung im Restau­rant Wein­gar­ten mit 30 Mit­glie­dern, erster Prä­si­dent wird Hans Baum­gart­ner.
1935
Mai, Gene­ral­ver­samm­lung, der Ver­ein wird wegen Mit­glie­der­man­gels wie­der auf­ge­löst.
1926
Novem­ber, 1: Grün­dungs­ver­samm­lung mit 36 Mit­glie­dern, Grün­der und erster Prä­si­dent war Dr. Bach­mann vom Leh­rer­se­mi­nar, Leh­rer Hans Stahl war der eigent­li­che Grün­der des dama­li­gen SCK.

HIER BLEIBT KEINER TROCKEN

SC Kreuz­lin­gen

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