Star­ker Jah­res­ab­schluss des SC Kreuz­lin­gen an der Swiss Open in Sursee

Das letz­te High­light des Jah­res fand in Form der Swiss Open vom 19. bis 21. Dezem­ber in Sur­see statt. Die Schwim­me­rin­nen und Schwim­mer des Schwimm­clubs Kreuz­lin­gen (SCK) waren in drei unter­schied­li­chen Teams ver­tre­ten; Saša Mit­ro­vic und Jaro Wei­ge­le star­te­ten für die Junio­ren-Natio­nal­mann­schaft wäh­rend Enri­co Basi­le, Ser­giy Ste­pa­nen­ko und Ale­na St-Pierre mit dem Regio­nal­ka­der Ost­schweiz anrei­sten. Für den SCK am Start waren Jor­in Kör­ner, Fri­da Hirsch, Arni­ka Nagy, Rian Wei­ge­le und Till Windisch.

Coach Gino und sechs der Kreuz­lin­ger Athleten

Saša Mit­ro­vic zeig­te einen beein­drucken­den Wett­kampf: Er qua­li­fi­zier­te sich in jedem sei­ner Ren­nen (50m, 100m und 200m Schmet­ter­ling) für den Final und lie­fer­te zudem stets eine neue per­sön­li­che Best­zeit. Am Ende konn­te er damit in der offe­nen Kate­go­rie die Rän­ge 7, 11 und 15 belegen.

Eben­falls über alle Schmet­ter­lings­strecken und zudem noch über 50m Frei­stil am Start war Enri­co Basi­le. Der 19-jäh­ri­ge zeig­te soli­de Lei­stun­gen, wobei er sich über 100m Schmet­ter­ling für den A‑Final qua­li­fi­zie­ren konn­te und dort den 6. Rang belegte.

Ser­giy Ste­pa­nen­ko schwamm zu star­ken neu­en per­sön­li­chen Best­lei­stun­gen über 400m und 1500m Frei­stil. Aus­ser­dem war er über 200m Schmet­ter­ling am Start, wo er sich für den Final qua­li­fi­zier­te und dort sei­ne Zeit noch­mals um zwei Sekun­den ver­bes­sern konnte.

Ale­na St-Pierre über­zeug­te mit ihren Ein­sät­zen über 100m und 200m Rücken, wo sie jeweils den Final erreich­te und ihre bis­he­ri­gen per­sön­li­chen Best­lei­stun­gen unterbot.

Auch Jor­in Kör­ner und Till Win­disch glänz­ten mit neu­en per­sön­li­chen Rekor­den. Fri­da Hirsch, Jaro Wei­ge­le, Arni­ka Nagy und Rian Wei­ge­le schwam­men soli­de Ren­nen im Bereich ihres aktu­el­len Formstandes.

Auch wenn die Erschöp­fung zum Ende des Jah­res spür­bar war, lie­fer­ten die Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten gute Ren­nen und dür­fen sich nun in die wohl­ver­dien­ten Weih­nachts­fe­ri­en verabschieden.